Restriction of the Use of Certain Hazardous Substances in Electrical and Electronic Equipment (RoHS)
Die Richtlinien der Europäischen Union 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (engl. WEEE) und 2002/95 EG zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (engl. RoHS) sind am 13. Februar 2003 in Kraft getreten.
Danach gelten für elektrische und elektronische Geräte, die ab 01. Juni 2006 in Verkehr gebracht werden, folgende Stoffverbote:
Blei (Pb), Quecksilber (Hg), Cadmium (Cd), 6-wertiges Chrom (Cr IV), polybromierte Biphenyle (PBBE), polybromierter Diphenylether (PBDE).
Die Umsetzung dieser Richtlinien, die zu maßgeblichen Änderungen in den Fertigungsprozessen führt, wird bei Drews Electronic sukzessiv und zielstrebig umgesetzt. Hierbei sehen wir keine Engpässe.
Kunden, die bei uns fertigen lassen, müssen folgende Informationen kennen:
Da bei der RoHS- konformen Fertigung jedoch deutlich höhere Löttemperaturen erforderlich sind, müssen alle Bauelemente auf Verwendbarkeit und Verfügbarkeit hinsichtlich dieser neuen Anforderungen geprüft werden. Zurzeit sind noch nicht alle Bauelemente RoHS-konform zu beschaffen, so dass wir für eine Übergangszeit 2 Lötbäder (normal/RoHs) parallel betreiben werden. Um Verunreinigungen unserer Lötbäder zu vermeiden, benötigen wir daher von Ihnen eine eindeutige Deklaration Ihrer Materialbeistellungen.
Unser ehrgeiziges Ziel ist es, für unsere Kunden schon ab Anfang 2006 ausschließlich RoHS-konform zu produzieren.
Kunden, die unsere Mess- und Regeltechnik kaufen, müssen folgendes wissen: Unser vorrangiges Ziel ist es, die gesamte Produktpalette unserer Mess & Regeltechnik schon ab Anfang 2006 ausschließlich RoHS-konform anzubieten. Bis dahin gibt es noch eine Menge zu tun. Wir bitten Sie daher um ein wenig Geduld und versichern Ihnen, dass Sie auch zukünftig die bewährten, zuverlässigen Produkte aus unserem Hause beziehen können.
Nach erfolgreicher Umsetzung werden wir Sie umgehend informieren.



